about

Antonia und Daniel reisen mit dem Tandem von Konstanz, Deutschland nach Yogyakarta, Indonesien.

Warum?

Wir haben Lust auf Abenteuer und darauf das Fremde zu entdecken. Wir wollen uns einlassen auf das Reisen, auf das Unterwegs sein, das Entdecken. Wir sind neugierig und interessiert und wollen Menschen und das, was sie bewegt kennenlernen.

Gerne möchten wir unsere Erfahrungen und kleinen Wanderwunder, die uns auf der Reise ereilen werden, teilen. All diese Reiswunder findet ihr unter tandemwonder.  

Mehr darüber, wie die Idee entstand und wie genau die geplante Route verläuft.

Mit der Kategorie wondering  erweitern wir unsere Reisegedanken und teilen  Dinge mit euch, die uns “sonst so” beschäftigen. Das können simple Ideen für den Alltag sein – kleine Geschichten, die das Leben für uns einfacher und echter gemacht haben. Oder Gedanken, Einfälle und Erfahrungen, die wir am Wegesrand aufgestöbert haben und die uns nicht mehr loslassen.

Wir laden euch ein an all diesen Wundern teil zu haben, einzutauchen in ferne Welten, bewusstes Leben und Gedankenwolken.

Wer sind diese beiden?

Antonia

Antonia liebt Kartoffelpuffer. Essen allgemein geniesst einen hohen Stellenwert in ihrem Dasein. Das gute Leben „la vida buena“ klingt für sie richtig und sie würde gerne alles dafür tun, das nicht nur ihr dieses widerfährt.

Sondern auch dem indonesischen Regenwald, dem deutschen Bauern, der die Milch macht, dem Pakistani, dem kleinen Jungen aus Ghana, der Frau von nebenan, dem Thunfisch, dem Menschen, der seine Heimat verloren hat, ihren Schwestern, der Atmosphäre, dem Schalloktopuss und eben…der Erde.

Dabei unternimmt sie allerlei Zeug, probiert aus, verwirft, beisst sich durch, fällt, steht wieder auf, ist deprimiert, bringt janichts, macht weiter und hat dabei immer diese Vision. Eine Welt, die (auf) sich achtet.

Antonia hat Asien Management in Konstanz und Yogyakarta und Sustainability Economics and Management in Oldenburg studiert, ein wenig mitgeholfen einen wunderbaren Verein namens Filme für die Erde  (der Name ist Programm) voranzubringen, war viel im Ausland und hat mit Freunden den GemeinsamGarten gegründet.

Sie liebt den Schwarzwald, dem sie entsprungen ist genauso wie die grosse weite Welt und ist unendlich dankbar für all das, was sie auf dem Weg lernen durfte.

Antonia´s Aufgaben während der Reise: euch unterhalten, belustigen, herausfordern, informieren, verwirren, mit Bildern versorgen und vollspamen (also schön den Blog abonnieren). Ausserdem ist sie gut darin für wichtige Pausen zu sorgen, andere Menschen anzuquatschen, Sprachen zu lernen und zu plappern und immer in alle Töpfe zu schauen, die irgendwo herumstehen und Essen enthalten könnten.

 

Daniel liebt Sport. „Radddfahrn“, joggen, klettern, bergsteigen, schwimmen, paddeln, Rückengymnastik, Yoga – nichts ist ihm zu schwer und sein Ehrgeiz lässt ihn all dies mit einer liebevollen Verbissenheit verfolgen. Für „Normalsportler“ ist dies manchmal eine Herausforderung. Allerdings ist Daniel immer darauf bedacht seine Sportbuddys lobend voranzupushen und sie so zu Leistungen anzuspornen, die diese niemals für möglich gehalten hätten.

Wenn er nicht gerade sportelt, gräbt, pflückt, giesst, werkelt er im Garten und bringt im Sommer so Unmengen von Gemüse nach Hause und auf den Tisch. Es wird dann lecker zu seinen – meist indischen- Spezialitäten verarbeitet und verhindert so erfolgreich, dass Antonia neben all ihren Projekten verhungert.

Freitzeit geniesst bei Daniel einen hohen Stellenwert und er nimmt sich gerne Zeit für Reisen, Ausflüge und Wandertrips mit Antonia und/ oder seinen Freunden. Dies gelingt ihm noch besser seit er seine Amateukarriere im Strassenradsport (grösster Erfolg: Sieg beim C-Rennen in Backnang) aufgegeben hat. Ganz vom Rad bekommt man ihn jedoch nicht, wie tandemwonder  beweist.

Studiert hat er Informatik, Bachelor und Master an der HTWG Konstanz und ist gleich nach dem Studium in das Start-up seiner Freunde eingestiegen. Bei der Formigas GmbH hat er neben genug Entfaltungsmöglichkeiten die Aufgabe Apps zu entwickeln. Er ist auf iOS spezialisiert. Und es gibt eine Eismaschine.

Seine Aufgaben während der Reise sind: Turbo-Antrieb bei steilen Steigungen, Navigation, technischer Firlefranz, Antonia immer genug zu essen geben (bevor sie sich in ein Unterzuckerungsmonster verwandelt) und bei jedem noch so kleinen Lichtschimmer zwischen Regenwolken voller Inbrunst und Überzeugung zu sagen: „Uhhh, jetzt reissts gleich auf!“